Monthly Archives: October 2016

Unsere Dotty hat uns wieder – reunited with Dotty

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back on the road with our Dotty

Wir verbringen den letzten Tag in Bali am Pool unseres Hotels, denn Check-out ist 12.00 Uhr, unser Flug zurück nach Australien ist allerdings erst für nachts um 1.30 Uhr gebucht.  Als man uns den halben Preis für Zimmers bei einem Spät-Check-out um 18.00 Uhr berechnen will, den wir sonst für das Zimmer pro Nacht mit Frühstück bezahlt haben, ziehen wir freiwillig aus und legen uns dafür den restlichen Tag an den Pool.

We spent the last day in Bali at the hotel´s pool because check-out time is 12 o´clock but our return flight to Australia is scheduled for 1.30 a.m. the next morning. When they want to charge us half the price of the room for a late check-out at 6 p.m. which we paid for the whole day including breakfast, we happily check-out and spent the rest of the day at their pool.

Am Flughafen in Bali warten wir und warten und warten… nach der ersten Pass- und Ticketkontrolle, um zum Departure-Terminal zu gelangen, geht es weiter zum Check-in. Erstaunlicherweise ist dort kaum jemand und wir freuen uns schon, dass es so schnell geht…. aber kaum 5 Meter weiter, müssen wir wieder anstehen und Boardingpass zeigen, durch die nächste Sicherheitskontrolle, wo unser Gepäck und wir gescannt werden. Weitere 20 Meter weiter stehen wir wieder in einer Schlange, nun für die Immigration. Nach knapp einer Stunde in verschiedenen Warteschlangen gelangen wir durch den Duty-Free Bereich zu den einzelnen Gates.

At the airport in Bali we are waiting, waiting and waiting…. after the first checkpoint of passport and flight-ticket to enter the departure terminal, we are at the check-in counter. Surprisingly there is almost no waiting lane and we are happy that check-in is done so quickly… but only a few meters away, we have to wait again, show our boarding passes, get through the next security check where they check our luggage and us. 20 meter further away, we are waiting again in the next lane for the immigration. After almost an hour of waiting we get through the duty free area to the gates.

Es ist 0.45 Uhr und unser Flug sollte eigentlich bald boarden. Also direkt zum ausgewiesenen Gate, wo uns wieder eine Schlange erwartet. Wir hatten uns gerade noch eine Flasche Wasser für den Flug gekauft, denn der Billigflug mit Jetstar beinhaltet keinerlei Service, als wir erneut die Taschen zeigen müssen und man sämtliche Wasserflaschen abgeben muss… was soll das denn? wir trinken auf der Stelle unser Wasser aus und behalten die leere Flasche, denn in Townsville gibt es auf dem Flughafen kostenlose Wasserspender und nach knapp 5 Stunden Flug werden wir wohl durstig sein.

It is 0.45 a.m. and our flight should be start boarding now. Therefore, we are going directly to the gate, where we have to wait again… we just bought a bottle of water for the flight as the cheap flights from Jetstar don´t offer any included services and there you go, we have to let our luggage be checked again and they take all water bottles away… what? we rush to drink our bottle empty and keep the empty one as we know that there are free watertanks at the airport in Townsville and after  a 5 hours flight we will be thursty.

Der Touchdown in Townsville verläuft wie geplant und nach nur knapp 1 3/4 Stunden Schlange stehen, warten und Immigration und Zoll (sämtliche Koffer sämtlicher Passagiere werden geöffnet oder durch Scanner kontrolliert) sind wir endlich wieder mit einem weiteren 12 Monatsvisa in Australien. Wir werden von Franz, in dessen Storage wir unsere Dotty für die Zeit in Bali abgestellt hatten, vom Flughafen abgeholt. Dotty springt sofort an und wir sind froh, endlich wieder mobil zu sein.

Touchdown in Townsville happened as planned and it takes only 1 and 3/4 hour waiting in a row to get through immigration and customs (all luggage of all passangers is being checked or scanned) and we are back in Australia with another 12 months visa. Franz, the owner of the storage where we haved kept Dotty for our time in Bali, picked us up from the airport and our Dotty is well and the engine starts at the first try. We are happy to be with our own transport again.

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Es geht nach Süden. Wir fahren in den Eungella National Park und hoffen auf eine Platypus (Schnabeltier)-sichtung im Fluss, aber ausser ein paar Schildkröten sehen wir nix. Liegt es an dem braunen Wasser oder sind wir einfach nur zur falschen Uhrzeit hier? Da es bereits Mittag ist, sind wir wohl zu spät dran, denn es Sichtungen sind wohl zwischen 4.00-8.00 Uhr am morgen oder 18.-20.00 Uhr am Abend möglich. Also fahren wir weiter zum Eungella Dam und verbringen dort 5 wundervolle Tage mit Sonnenschein, zum Teil starkem Wind, einem Regentag und wieder herrlichem Sonnenschein.

Off we go – towards the south. We drive to the Eungella National Park in the hope to encounter some Platypus in the river, but except from some turtles we don´t see anything. Is it because of the brownish water oder are we just at the wrong time? As it is already midday, we are obviously too late, because sightings could be made between 4-8 a.m. in the morning or between 6-8 p.m. in the evenings. Therefore, we drive further to the Eungella Dam and spent 5 wonderful days there with sunshine, partly really strong winds and one rainy day and again with wonderful sunshine.

Die Kühe und Pferde ziehen jeden Morgen und Abend an unserem Lager vorbei, als am Wochenende die lautstarken einheimischen Camper mit Kind und Hund in mehreren Gruppen auftauchen (der Generator läuft von 6.00 Uhr morgens bis 22.00 Uhr nachts, die Musik ist auf voller Lautstärke, denn durch den Generator hört man ja sein eigenes Wort nicht mehr, die Teenager fahren mit den Autos querfeldein, denn das ist ja keine Strasse, wo man einen Führerschein braucht… ), wechseln wir unseren schönen windgeschützten Platz auf der einen See-Seite zur etwas windanfälligeren Seite, wo wir aber unsere Ruhe haben…

The cowsand horses are passing by every morning and evening and when some quite noisy locals are coming to camp for the weekend with their kids and dogs in several different groups (the generator is running from 6 a.m. until 10 p.m., music is playing at the same time in a volume so loud because due to the generators you can´t hear your own voice anymore, teenage kids are driving around the camp with cars because it is obviously no street where you have to have a licence) well, then it´s time for us to change from the wind protected side of the lake to the more windy one, but at least we have our quiet spot…

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Am Dienstag fahren wir frühmorgens los und versuchen unser Glück erneut im Nationalpark, doch anstatt eines Platypus, machen wir wieder einmal Bekanntschaft mit einer Schlange, die noch im Schlafmodus den Weg vor uns überquert…Aufgewühlt durch diese Begegnung oder einfach selber noch nicht ausgeschlafen – Thomas fährt schneller als sonst und wird auch prombt nach der nächsten Ortschaft von der Polizei angehalten. Mit 75 km/h durch ein Örtchen, in dem 60 km/h erlaubt sind…ui, wird das jetzt teuer – ist unser erster Gedanke. Aber nachdem der Polizist Thomas´ deutschen Führerschein sieht, erhält er nur eine Ermahnung, er solle in Ortschaften mehr auf den Tacho achten…das war glimpflich!

On Tuesday we have an early start and try our luck in the national park again but instead of a Platypus we encounter a snake which is still in her sleeping mode but crossing our pathway… Excited by this encounter or just a little bit sleepy himself – Thomas drives faster then normally and just as it is – we get stopped by the police after the next little town. With 75 km/h instead of 60 km/h … ui this will be expensive – is our first thought. But after the police officer has had a look at Thomas´german drivers licence, Thomas only gets an warning  to pay more attention to the speed limits in the smaller towns – that was a close one!

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Wir füllen unsere Vorräte in Mackay auf und fahren wieder in Richtung Inland. Wir sind nun in Central Queensland, wo die Landschaft überwiegend von Kohleminen geprägt ist. Nach einer ruhigen Nacht auf einer Restarea in der Nähe von Moranbah kommen wir am nächsten Morgen mit Jeni ins Gespräch.

We stock up our supplies in Mackay and driver further inland. We are in Central Queensland now, where the landscape is dominated by coal mines. After a quiet night at another rest area near Moranbah we get to talk to Jeni.

Sie hat in ihrem Auto übernachtet, da sie in den nächsten Tagen einen Job als Psychologin anfängt und noch auf die Zusage des Vermieters für die neue Wohnung wartet. Sie (insgesamt 4 Mitarbeiter) betreut viele der Minenmitarbeiter, denn scheinbar ist die Selbstmordrate unter den Minenarbeitern in Australien so hoch, dass es hierfür extra Programme und psychologische Betreuung gibt, um diese zu vermindern. Im letzten Jahr hätten mehr als 2500 Minenarbeiter Selbstmord begangen, was mehr Tote als bei Verkehrsunfällen seien. Viele der Minenarbeiter würden bei diesen Verträgen wochenlang von ihren Familien getrennt sein und von den anderen Städten in Australien mehr oder weniger regelmässig einfliegen. Der psychische Druck auf diese Arbeiter und die harte Arbeit bei den heissen australischen Temperaturen im Busch ist wohl zu belastend für viele. Es gibt also auch die Kehrseite der Medaille, da wir immer nur hören, wieviel Geld man in den Minen verdienen kann, aber schlussendlich kommt es immer auf das Gleiche hinaus – Geld ist nicht alles!

Geniesse dein Leben!

She has just slept the night in her car because she is going to start a new job as a psychologist and awaits the approval of the rental appartment. She (plus 3 co-worker) will be treating coal mine employees because obviously there is a high suicide rate within the mine employees in Australia and there are special programms and psychological help to diminish those deaths. In the last year there have been more than 2500 suicides amoung the mine employees, which are supposed to be more than death through traffic accidents. Some of the mine employees are living apart from there families for weeks/months and get to fly in and out from the bigger cities and the psychologic pressure and hard work in the mine fields with the australian heat in the bush is quite demanding for most of them. There is obviously another side of the medal as we have so far only heard of the money you can earn in most of the mines, but in the end it all comes to the same… Money is not everything!

Enjoy your life!

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Millionäre in Bali

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Der Flughafen in Townsville ist klein und es gibt nur einen einzigen internationalen Flug und zwar am Abend nach Denpasar auf Bali. An unserem Abflugmorgen erfahren wir, dass ein Vulkan auf Lombok (eine Nachbarinsel von Bali) ausgebrochen ist und sämtliche gestrigen Flüge nach Bali gestrichen wurden. Oje, wir wollen doch einfach nur ein bischen Ferien machen und nun ist ungewiss, ob wir überhaupt fliegen können? Als wir daraufhin zum Flughafen fahren, um bei der Airline nachzufragen, müssen wir feststellen, dass das Terminal zum Internationalen Flug noch geschlossen ist und bei Jetstar kein Personal anwesend ist. Gut – also am Abend zurückkommen und online checken, ob der Flug gestrichen wird oder nicht… den Tag verbringen wir mit Grillen und Lesen an der Strandpromenade von Townsville.

The airport in Townsville is relatively small and there is only one international flight in the evening to Denpasar at Bali. On our departure day, we learn in the morning that a volcano at Lombok (the neighbour island of Bali) errupted the day before and all flights to Bali have been cancelled. Oh my god, we just wanted to make a bit of vacation and now it is uncertain if we can actually fly? When we therefore drove to the airport to ask at the airline, we learn that the terminal to the international departure is not open yet and there is no staff from Jetstar at the airport yet. Ok – back in the evening and we are checking online if the flight will be cancelled or not… the day we spent with barbecue and reading at the beachfront of Townsville.

Gegen 19.30 Uhr checken wir am Flughafen ein und begeben uns mit allen anderen Australiern zum internationalen Terminal, der aus einer kleinen Empfangshalle mit einem Gate besteht. Wir haben doch glatt vergessen, dass wieder einmal Schulferien in Queensland sind und Bali das Reiseziel für Pauschaltouristen aus Australien ist!

Around 7.30 p.m. we check-in at the airport and go with all the other Australian flight guests to the international terminal which is actually just a small hall with a gate. We had obviously forgotten that there are still school holidays in Queensland and Bali is one of the popular flight destinations for Australian tourists. 

Als wir in Denpasar ankommen ist es 1.30 Uhr am Morgen und bevor wir durch den Zoll gehen, essen wir noch schnell meine Notreserve an Beef Jerky auf, denn es ist offiziell verboten, Fleischwaren – auch als Lebensmittel – nach Bali einzuführen.

When we landed in Denpasar at 1.30 a.m. we have to eat our emergency Beef Jerky before entering the customs because it is officially prohibited to enter Bali with meat – even as food.

Das balinesische Empfangskomittee “Taxi, Taxi!” “Mem, Taxi” “Sir, Taxi – Taxi, Sir!” umgehen wir schnell, indem wir uns das nächstbeste offene Kaffee suchen und erst einmal einen leckeren Ice-Coffee trinken. Zuvor haben wir schnell noch ein bischen Geld mit unserer Visakarte abgehoben und waren seit längerem Mal wieder Millionäre. 1 € sind ungefähr 14´000 IDR, so dass wir mit 100€ bereits 1,4 Mio. Rupien in den Händen hielten… das letzte Mal konnten wir uns im Iran als Millionäre bezeichnen!

We quickly avoid the balinese welcome comittee with “Taxi, Taxi!”, “Mem, Taxi” “Sir, Taxi – Taxi, Sir” while walking to the next opened coffee shop and drink a nice fresh iced coffee. Before, we went to the ATM and got some cash with our visa card and have been millionaires at once. 1 € is equally to around 14´000 IDR and with 100€ we had already 1,4 million rupiens in our hands… the last time we could call ourselves millionaires was in Iran!

So kalt wie es im Flugzeug war, so warm ist es hier in Bali, das merken wir umso mehr, als wir kurz nach Sonnenaufgang mit einem Taxifahrer um den Fahrpreis zu unserer Unterkunft in Amed verhandeln. Der Normalpreis, der am Flughafen ausgeschildert war, ist 750´000 IDR für das Auto, wir zahlen 550´000 IDR und fahren mit seinem Privatauto. Es ist fast 7.00 Uhr am Morgen und langsam setzt der Verkehr ein, um uns herum wimmelt es nur von kleinen Mopeds, Autos und Kleinbussen und als wir von der vierspurigen Strasse in die Bergregion kommen, wird die Strasse immer kleiner, die Mopeds fahren links und rechts, es wird gehupt und überholt, Trucker parken auf der Strasse und machen ein Päuschen, der Verkehr stoppt – aber keiner regt sich auf, gehupt wird nur, um die anderen darauf aufmerksam zu machen, dass man jetzt mal überholen will…

As cold as it was in the airplane, as warm was it in Bali. We noticed this even more when just after sunrise  we went to bargain the fair price with a taxi driver to get to our accomodation in Amed. The normal price written everywhere at the airport was 750´000 IDR for the car, we paid 550´000 IDR and drove with his private car. It is 7 a.m. and slowly the traffic is increasing, around us are scooters, cars, minibusses and when we drive off the four lane street to the mountain region, the street gets narrow, scooters are passing left and right, there is honking and passing by, trucks are parked on the streets and their drivers are having a break, the whole traffic stops – but nobody is shouting or even noticebly angry, there is only some honking to inform the others that you want to pass them now…

Unser Bungalow ist asiatischer Standard, die Türen und Fenster schliessen nicht richtig, das Dach ist nur draufgesetzt und lässt Luft zwischendurch, die Dusche ist kalt und das Bad auch schon etwas älter, aber was will man erwarten für €18 die Nacht mit Frühstück… – wir sind in der ersten Reihe, direkt am schwarzen Sandstrand und können uns auf Strandliegen den ganzen Tag entspannen. Wir haben immer wieder neue Nachbarn, doch nur Corinna aus Hamburg stellt sich mal anständig vor und grüsst. Beim Rest ist es schon schwer, ein “Guten Morgen” zu entlocken.

Our bungalow is asian standard, the doors and windows are not closing properly, the roof is only put on top and air is coming through, the shower is cold and the bathroom is a little bit worn off, but what will you expect with € 18 a night with breakfast… we are right at the black sandy beach, first row and can relax at sunbeds the whole day. Every second day we have new neighbours, but only Corinna from Hamburg says really hello and introduces herself. It is hard to get to hear a “good morning” from the others.

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our view from the bungalow

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Salzgewinnung in Amed

Wir verbringen tolle Abende mit Corinna bei leckerem Essen in einem netten Strandrestaurant und schnorcheln entlang der Küste. Leider haben wir nicht mehr daran gedacht, den Campingstuhl für Thomas mit zu nehmen, schon nach den ersten Tagen tut ihm der Popo so dolle weh, als ob er nie operiert worden wäre. Die meisten Restaurants haben nur Holzstühle, kein Sitzkissen darauf oder ähnliches. Amed ist der ruhigere Teil von Bali und die tollen Sitzkissen, die man aus den Bildern von Kuta und Region kennt, haben sie dort noch nicht angeschafft. So sitzt man immer auf harten Holzstühlen – in den etwas teureren Restaurants gibt es dann mal ein hartes Kissen obendrauf, aber für die Erholung von Thomas´Hinterteil ist es nicht gut.

We enjoy nice evenings with Corinna with good food at a nice little beach restaurant and snorkel along the coast. Unfortunately, we didn´t think to bring a camping chair for Thomas and already after one day his butt is hurting so badly as if he never went through surgery. Most of the restaurants have only wooden chairs, no cushion or anything similiar. Amed is a quieter part of Bali and those nice seating cushions which one would know from pictures from Kuta and region are unknown so far to this area. Therefore, you sit all day long on uncomfortable wooden chairs – only in some more expensive restaurants you sometimes find a cushion on a chair.

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Mit der Gesellschaft von Corinna und ein paar guten Büchern vergehen die ersten 10 Tage relativ schnell und wir machen uns auf dem Weg nach Süden – in die Touristenregion Legian. Legian schliesst sich direkt an Kuta an und sollte eigentlich ein wenig ruhiger sein als Kuta, aber weitgefehlt … ein Touriladen reiht sich an den anderen, ein Hotel neben dem anderen, ein Restaurant neben dem anderen, ein Taxistand neben dem anderen. Man läuft keine 100 m und wird mit irgendetwas angelockt, “Taxi, Sir”; “Shopping, cheap, cheap” – kaufen, kaufen, kaufen…es ist gut, dass wir das nun auch mal gesehen haben – aber vom richtigen Bali und einheimischer Kultur ist hier nichts zu merken.

With the company of Corinna and a few good books those 10 days are gone by very quickly and we are on our way to the south – to the tourist region of Legian. Legian is next to Kuta and supposed to be quieter than Kuta, but not anymore… one tourist shop is next to another, one hotel is next to another, one restaurant is next to another, one taxi is next to another. You can´t walk 100 m without someone yelling at you “Taxi, Sir”; “shopping, cheap, cheap” – buying, buying, buying… it´s good to experience this part of Bali too – but it has actually nothing to do with the real Bali and the balinese culture.

Der Strand ist ein toller weisser Sandstrand, aber voller Touristen und Strandliegen, für die man selbstverständlich wieder einen Obulus bezahlen muss. Wir gönnen uns ein Sonnenuntergangsbier auf tollen bequemen Sitzsäcken und saugen diese Atmosphäre ein, denn nun freuen wir uns umsomehr wieder auf unsere Dotty in Australien, wo wir uns selbständig von einem Ort zum nächsten bewegen können, ohne wieder über den Preis für ein Taxi verhandeln zu müssen.

The beach is a really nice sandy beach but full of tourists and sunbeds which you obviously have to pay for separately. We treat ourselves with a sunset beer in one of those nice seating chairs and enjoy the atmosphere because now we are looking forward to get back to our Dotty in Australia again where we can decide ourselves when and how to get to the next spot without having to bargain for the fair price.

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mehr Bilder zu Bali findet ihr hier/ more picture of Bali you find hereklicken 😉

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