bye, bye little one… and welcome to Southafrica!

SAMSUNG CAMERA PICTURESIn Dubai nächtigen wir einmal in einer Baulücke auf der berühmten Palme und geniessen das Lichtermeer und den Blick auf den Burj al Arab bei einer Vollmondnacht und noch eine weitere Nacht in der Nähe vom Hafen, wo wir am nächsten Morgen vor dem Gate 7 in Jafza stehen und erst einmal zum nächsten Gebäude geschickt werden, um einen Gate Pass zu holen. Ich habe mir am morgen das Bein so dumm verdreht, dass ich kaum auftreten und laufen kann. Also warte ich am Auto während Thomas ins Gebäude geht, um sich einen solchen Gate Pass zu holen. Völlig frustriert kommt er bereits nach wenigen Minuten wieder heraus und erklärt, wir brauchen eine Einladung vom Verschiffungsunternehmen, ansonsten erhalten wir keinen Gate Pass… haha… hätte uns das nicht unser Agent bereits in seiner Email sagen können, dass wir ohne Gate Pass gar nicht aufs Hafengelände kommen…. super Start in einen langen Tag, dachten wir…aber so schnell geben wir nicht auf! Wir hatten ja eine Email und sind mit dem Computer zusammen erneut ins Gebäude… man muss sich das bildlich vorstellen, das Gebäude und der Parkplatz sind voll von indischen/pakistanischen und sonstigen ausländischen Männern und da kommen Thomas und Andrea (grosse, blonde Frau, humpelnd) ins Gebäude und werden sofort von einem Sicherheitsmann angesprochen, was wir brauchen…vermutlich hatte er doch Mitleid mit mir…wir zeigen ihm die Email und nach einigem Hin und Her mit einem weiteren Beamten erhalten wir endlich einen Gate Pass für 5 Dirham pro Person.

In Dubai we spend one night in a vacant construction lot on the famous palm tree and enjoy the lights and the view of the Burj al Arab in a full moon night and another night we camp near the harbor where we are standing at the gate 7 in Jafza the next morning and where we are sent to the next building to get a gate pass. I have twisted my leg so stupidly in the morning that I can hardly stand on my leg nor walk around. So I wait at the car while Thomas goes into the building to pick up such a gate pass. Totally frustrated, he returns after a few minutes and says , we need an invitation from the shipping company , otherwise we will not receive a gate pass .. haha … we think, that our agent could have told us in his email that we cannot enter the port without a gate pass  and that maybe his email would be such an invitation? …. Great start to a long day , we thought … but we do not give up so quickly! We had an email and went inside the building together and with our computer … you have to visualize it , the building and the parking lot is full of Indian / Pakistani and other foreign men, and here are coming Thomas and Andrea (tall, blond woman hobbling ) into the building and are immediately approached by a security guard , what we need etc…he probably had a pity on me … we showed him the email and after some back and forth arguing with another officer, we finally obtain a gate pass for 5 dirhams per person.

Mit der Wegbeschreibung von Globallink West Star Shipping, welche mit ICB Dubai zusammenarbeitet, kämpfen wir uns durch Hafengelände und werden nach einer viertel Stunde auch fündig. Im Warehouse können wir das Dachzelt mit Hilfe der Angestellten (wieder einmal Inder) und die Markise abbauen und unsere restlichen Sachen sortieren, bevor der Kleene in den Container gefahren und gesichert wird. Nach knapp 2 Stunden sind wir fertig, mit eine Koffer Gepäck und ein paar Taschen für Kamera etc…. im Büro dürfen wir dann noch unser Hotelzimmer und den Flug buchen und werden freundlicherweise zur nächsten Metrostation gefahren. Von dort gehts eine Stunde mit der Metro (17 Dirham Metro, anstatt 150 Dirham fürs Taxi) zu unserem Hotel im Deira Viertel, ca. 3 km vom Flughafen entfernt. Im Hotelzimmer kann ich auch endlich mein Bein wieder einrenken und bin für den nächsten Tag wieder “gehfähig”… mit Hilfe von Voltaren und einer Bandage gehts am Montag zum Flughafen, wo wir mit RwandAir von Dubai via Mombasa nach Kigali fliegen und von dort weiter nach Johannesburg.

With the directions of Global Link West Star Shipping , which cooperates with ICB Dubai, we fight our way through the port area and are at the warehouse after a quarter of an hour. In the warehouse we can sort out our stuff and put off the roof tent with the help of the employees (again Indians) and remove the awning and the rest of our stuff before our car is moved and secured in the container. After about 2 hours we are ready with a suitcase of luggage and a few pockets for camera etc. … in the office we are allowed to use internet to book our hotel room for the night and the flight for next morning. They kindly drove us to the nearest metro station from where we get on a train for an hour to our hotel in the Deira district ( Metro costs about 17 Dirhams, rather than 150 Dirhams for the taxi ). The hotel is about 3 km from the airport and I can finally put my leg back in place again in the hotel room in the evening and am able to walk around again for the next day … using Voltaren (pain relieving medicine) and a bandage we are on our way to the airport on Monday morning where we fly from Dubai via Mombasa to Kigali and from there to Johannesburg with RwandAir.
P3030766driving our little one into the container
Der Flug ist nicht ausgebucht und so sind wir sehr positiv überrascht sowohl von der fast neuen Maschine, mit der wir fliegen, als auch vom Essen und Service von RwandAir… Beim Zwischenstopp in Kigali werden wir nach unserer Gelbfieberimpfung gefragt und müssen unsere Impfpässe zeigen… wer hätte das gedacht, dass wir am Flughafen in Rwanda obwohl wir nur im Transitbereich sind, nach einer Impfung gefragt werden… Gott sei Dank hatten wir alle Papiere dabei, obwohl ich nicht sicher war, ob der Typ überhaupt sehen konnte, ob wir die entsprechende Impfung haben oder nicht, so wie er durch den Impfpass geblättert hat…insgesamt wird der Impfpass dreimal bis zum Einsteigen geprüft und als wir in Südafrika ankommen hat uns keiner danach gefragt… weder bei der Buchung noch am Flughafen in Dubai hat uns jemand darauf aufmerksam gemacht, dass man eine Gelbfieberimpfung braucht, wenn man über Rwanda fliegt…. was wäre passiert, wenn wir die Impfpässe im Fahrzeug gelassen hätten? Impfung in Afrika – naja?
The flight is not fully booked, so we are pleasantly surprised by both, the almost-new machine with which we are flying , as well as the food and service of RwandAir … During a stopover in Kigali we are asked for our yellow fever vaccination and we have to show our vaccination certificates … who would have thought that we are asked for a vaccination in Rwanda even though we are only in the transit area at the airport … Thankfully we had all the papers with us, although I was not sure if the guy could really recognise whether we have the appropriate vaccination or not, as he scrolled through the vaccination certificate quite unsecure…. we are asked for the vaccination up to three times before boarding and when we arrived in South Africa nobody has asked us … neither at the time of booking nor at the airport in Dubai has someone pointed out to us that we might need a yellow fever vaccination if we fly via Rwanda …. what would have happened if we had left the vaccination certificates in the vehicle ? Vaccination in Africa – weli?
SAMSUNG CAMERA PICTURES
SAMSUNG CAMERA PICTURESflying over Kenia

Eigentlich wollten wir von Johannesburg mit einem Mietwagen über Lesotho nach Durban fahren, aber die Preise für Mietwagen am Flughafen sind doppelt so teuer, wie online Buchungen, also verbringen wir die Nacht im 24hour Restaurant Mugg&Bean und überlegen, wie wir weiterreisen. Wir haben mindestens drei Wochen Zeit bis unser Kleener mit dem Container ankommt…völlig übermüdet sitzen wir also nachts um zwei Uhr im Cafe und lernen Debra, eine Südafrikanerin mit holländischer Abstammung, kennen. Von ihr erfahren wir schon einiges über das Land und die Leute und bekommen Tipps, wie Pawnshops oder Cashcrusaders für den Erwerb von günstiger Campingausrüstung. Wir hatten uns in Dubai bereits ein kleines Zelt und Schlafmatratze besorgt und brauchen nur noch ein paar Stühle etc. Mit Thomas’ immer noch verschobenen und schmerzhaftem Steissbein und meinem verdrehtem Bein ist an Sitzen auf dem Boden nicht zu denken…wir buchen am morgen einen Flug bei Kulula, einer der drei Fluggesellschaften, die auf der Strecke Johannesburg  – Durban, überhaupt fliegen dürfen, unseren Flug für 13.20 Uhr und staunen als uns die Dame beim Check-In mitteilt, dass unser Koffer mit 32kg als “Oversized” eingestuft wird und wir nochmals 250 ZAR zahlen müssten (unser Ticketpreis war: 762 ZAR pro Person)… maximal ist 20 kg pro Gepäckstück erlaubt. Es ist dabei egal, ob wir zusammen weniger als 40 kg haben, solange ein Gepäckstück nicht mehr als 20kg hat… also hiess das für uns, entweder zwei Gepäckstücke à 20kg oder Übergewicht bezahlen… so ein Blödsinn! Wir hatten Glück, dass wir Debra kennengelernt hatten, die uns freundlicherweise einen ihrer Koffer zur Verfügung gestellt hat, sodass wir dann also mit immer noch 32kg aber zwei Gepäckstücke ohne Zuschlagzahlung einchecken konnten. Eigentlich hatten wir nun ja mehr Gewicht, denn der Koffer selbst hat ja auch noch 2 kg gewogen, aber das scheint dann egal zu sein, völlig unlogisch, aber wenn man sieht, wie dick hier einige Mitreisende waren und mit wieviel Gepäck sie unterwegs sind, leider auch ein wenig nachvollziehbar…

Actually we wanted to drive from Johannesburg with a car passing Lesotho to Durban, but the prices for a rental car at the airport are twice as expensive as online bookings , so we spend the night in the 24hour Restaurant Mugg & Bean at the airport and consider how we would like to travel further on. The container with our little one will arrive not before at least three weeks … so totally tired we sit at two o’clock in the morning in that cafe and meet Debra , a South African woman of Dutch descent. From her we learn already a lot about the country and the people and get tips e.g. Pawnshops or Cashcrusaders for the purchase of cheap camping equipment . We already had bought a small tent and sleeping mattress in Dubai and just need a few chairs , etc. With Thomas ‘ still displaced and painful tailbone and my twisted leg we cannot think about sitting on the floor while camping … so we book a flight for 1.20 p.m. with Kulula, one of the three airlines which is allowed on the route Johannesburg – Durban and we are shocked at the check-in counter when the lady is telling us that our case is classified  as “oversized” with 32kg and we would have to pay again 250 ZAR (our ticket price was 762 ZAR per person) … maximum of 20 kg per piece of luggage is allowed. It does not matter whether we are together and have less than 40 kg, as long as a piece of baggage does not exceed 20kg … and now what… either two bags for us with each weighing 20kg or pay overweight for one luggage? What a nonsense! We were lucky that we had met Debra, who kindly provided us with one of her suitcases, so with 32kg and two pieces of luggage we were able to check-in without extra payment. Actually, we had more weight then before now because the case itself weighed almost 2 kg, but that seems not to matter, completely illogical for us, but when you see how ovewheight some fellow passengers were and how much luggage they are traveling with, it was unfortunately a little bit understandable…

SAMSUNG CAMERA PICTURESthanks a lot Debra!

Online buchten wir dann einen Mietwagen von Durban aus und mit diesem günstigen Angebot von Europcar gehts die nächsten 3 Wochen mit einem kleinen Hyundai I10 an der Ostküste entlang.  Achtung! Hier fahren sie auf der falschen Seite der Strasse, doch der Blick auf den Wellengang des indischen Ozean am Morgen erfreut unser Herz!

Welcome to Südafrika!

Then we booked online our rental car in Durban and with this affordable offer from Europcar we are going to travel for the next 3 weeks with a small Hyundai I10 along the east coast. But caution! Here they drive on the wrong side of the road, but the view of the waves of the Indian Ocean in the morning just makes our hearts laugh again!

Welcome to South Africa!

SAMSUNG CAMERA PICTUREScamping at Bluff Eco Park, near Durban!

SAMSUNG CAMERA PICTURESSAMSUNG CAMERA PICTUREScampsite in Scottsburgh, south of Durban at the Indian Ocean

SAMSUNG CAMERA PICTURESfinally we can drink some great red wines again 🙂

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Categories: Uncategorized | 2 Comments

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2 thoughts on “bye, bye little one… and welcome to Southafrica!

  1. Hey ihr 2,
    wünschen euch gaaaanz viel Geduld beim Warten auf euren “Kleenen”. Trinkt ein Glas Rotwein für uns mit!
    Ganz viele Grüße aus dem Oman
    Gertrud + Stefan

  2. Allerspätestens beim Anblick des Weinkontainers war ich bereit, mit Euch zu tauschen.
    Ride safe bzw. drive & walk safe!

    Panny

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