Monthly Archives: October 2013

bye, bye little one… and welcome to Southafrica!

SAMSUNG CAMERA PICTURESIn Dubai nächtigen wir einmal in einer Baulücke auf der berühmten Palme und geniessen das Lichtermeer und den Blick auf den Burj al Arab bei einer Vollmondnacht und noch eine weitere Nacht in der Nähe vom Hafen, wo wir am nächsten Morgen vor dem Gate 7 in Jafza stehen und erst einmal zum nächsten Gebäude geschickt werden, um einen Gate Pass zu holen. Ich habe mir am morgen das Bein so dumm verdreht, dass ich kaum auftreten und laufen kann. Also warte ich am Auto während Thomas ins Gebäude geht, um sich einen solchen Gate Pass zu holen. Völlig frustriert kommt er bereits nach wenigen Minuten wieder heraus und erklärt, wir brauchen eine Einladung vom Verschiffungsunternehmen, ansonsten erhalten wir keinen Gate Pass… haha… hätte uns das nicht unser Agent bereits in seiner Email sagen können, dass wir ohne Gate Pass gar nicht aufs Hafengelände kommen…. super Start in einen langen Tag, dachten wir…aber so schnell geben wir nicht auf! Wir hatten ja eine Email und sind mit dem Computer zusammen erneut ins Gebäude… man muss sich das bildlich vorstellen, das Gebäude und der Parkplatz sind voll von indischen/pakistanischen und sonstigen ausländischen Männern und da kommen Thomas und Andrea (grosse, blonde Frau, humpelnd) ins Gebäude und werden sofort von einem Sicherheitsmann angesprochen, was wir brauchen…vermutlich hatte er doch Mitleid mit mir…wir zeigen ihm die Email und nach einigem Hin und Her mit einem weiteren Beamten erhalten wir endlich einen Gate Pass für 5 Dirham pro Person.

In Dubai we spend one night in a vacant construction lot on the famous palm tree and enjoy the lights and the view of the Burj al Arab in a full moon night and another night we camp near the harbor where we are standing at the gate 7 in Jafza the next morning and where we are sent to the next building to get a gate pass. I have twisted my leg so stupidly in the morning that I can hardly stand on my leg nor walk around. So I wait at the car while Thomas goes into the building to pick up such a gate pass. Totally frustrated, he returns after a few minutes and says , we need an invitation from the shipping company , otherwise we will not receive a gate pass .. haha … we think, that our agent could have told us in his email that we cannot enter the port without a gate pass  and that maybe his email would be such an invitation? …. Great start to a long day , we thought … but we do not give up so quickly! We had an email and went inside the building together and with our computer … you have to visualize it , the building and the parking lot is full of Indian / Pakistani and other foreign men, and here are coming Thomas and Andrea (tall, blond woman hobbling ) into the building and are immediately approached by a security guard , what we need etc…he probably had a pity on me … we showed him the email and after some back and forth arguing with another officer, we finally obtain a gate pass for 5 dirhams per person.

Mit der Wegbeschreibung von Globallink West Star Shipping, welche mit ICB Dubai zusammenarbeitet, kämpfen wir uns durch Hafengelände und werden nach einer viertel Stunde auch fündig. Im Warehouse können wir das Dachzelt mit Hilfe der Angestellten (wieder einmal Inder) und die Markise abbauen und unsere restlichen Sachen sortieren, bevor der Kleene in den Container gefahren und gesichert wird. Nach knapp 2 Stunden sind wir fertig, mit eine Koffer Gepäck und ein paar Taschen für Kamera etc…. im Büro dürfen wir dann noch unser Hotelzimmer und den Flug buchen und werden freundlicherweise zur nächsten Metrostation gefahren. Von dort gehts eine Stunde mit der Metro (17 Dirham Metro, anstatt 150 Dirham fürs Taxi) zu unserem Hotel im Deira Viertel, ca. 3 km vom Flughafen entfernt. Im Hotelzimmer kann ich auch endlich mein Bein wieder einrenken und bin für den nächsten Tag wieder “gehfähig”… mit Hilfe von Voltaren und einer Bandage gehts am Montag zum Flughafen, wo wir mit RwandAir von Dubai via Mombasa nach Kigali fliegen und von dort weiter nach Johannesburg.

With the directions of Global Link West Star Shipping , which cooperates with ICB Dubai, we fight our way through the port area and are at the warehouse after a quarter of an hour. In the warehouse we can sort out our stuff and put off the roof tent with the help of the employees (again Indians) and remove the awning and the rest of our stuff before our car is moved and secured in the container. After about 2 hours we are ready with a suitcase of luggage and a few pockets for camera etc. … in the office we are allowed to use internet to book our hotel room for the night and the flight for next morning. They kindly drove us to the nearest metro station from where we get on a train for an hour to our hotel in the Deira district ( Metro costs about 17 Dirhams, rather than 150 Dirhams for the taxi ). The hotel is about 3 km from the airport and I can finally put my leg back in place again in the hotel room in the evening and am able to walk around again for the next day … using Voltaren (pain relieving medicine) and a bandage we are on our way to the airport on Monday morning where we fly from Dubai via Mombasa to Kigali and from there to Johannesburg with RwandAir.
P3030766driving our little one into the container
Der Flug ist nicht ausgebucht und so sind wir sehr positiv überrascht sowohl von der fast neuen Maschine, mit der wir fliegen, als auch vom Essen und Service von RwandAir… Beim Zwischenstopp in Kigali werden wir nach unserer Gelbfieberimpfung gefragt und müssen unsere Impfpässe zeigen… wer hätte das gedacht, dass wir am Flughafen in Rwanda obwohl wir nur im Transitbereich sind, nach einer Impfung gefragt werden… Gott sei Dank hatten wir alle Papiere dabei, obwohl ich nicht sicher war, ob der Typ überhaupt sehen konnte, ob wir die entsprechende Impfung haben oder nicht, so wie er durch den Impfpass geblättert hat…insgesamt wird der Impfpass dreimal bis zum Einsteigen geprüft und als wir in Südafrika ankommen hat uns keiner danach gefragt… weder bei der Buchung noch am Flughafen in Dubai hat uns jemand darauf aufmerksam gemacht, dass man eine Gelbfieberimpfung braucht, wenn man über Rwanda fliegt…. was wäre passiert, wenn wir die Impfpässe im Fahrzeug gelassen hätten? Impfung in Afrika – naja?
The flight is not fully booked, so we are pleasantly surprised by both, the almost-new machine with which we are flying , as well as the food and service of RwandAir … During a stopover in Kigali we are asked for our yellow fever vaccination and we have to show our vaccination certificates … who would have thought that we are asked for a vaccination in Rwanda even though we are only in the transit area at the airport … Thankfully we had all the papers with us, although I was not sure if the guy could really recognise whether we have the appropriate vaccination or not, as he scrolled through the vaccination certificate quite unsecure…. we are asked for the vaccination up to three times before boarding and when we arrived in South Africa nobody has asked us … neither at the time of booking nor at the airport in Dubai has someone pointed out to us that we might need a yellow fever vaccination if we fly via Rwanda …. what would have happened if we had left the vaccination certificates in the vehicle ? Vaccination in Africa – weli?
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SAMSUNG CAMERA PICTURESflying over Kenia

Eigentlich wollten wir von Johannesburg mit einem Mietwagen über Lesotho nach Durban fahren, aber die Preise für Mietwagen am Flughafen sind doppelt so teuer, wie online Buchungen, also verbringen wir die Nacht im 24hour Restaurant Mugg&Bean und überlegen, wie wir weiterreisen. Wir haben mindestens drei Wochen Zeit bis unser Kleener mit dem Container ankommt…völlig übermüdet sitzen wir also nachts um zwei Uhr im Cafe und lernen Debra, eine Südafrikanerin mit holländischer Abstammung, kennen. Von ihr erfahren wir schon einiges über das Land und die Leute und bekommen Tipps, wie Pawnshops oder Cashcrusaders für den Erwerb von günstiger Campingausrüstung. Wir hatten uns in Dubai bereits ein kleines Zelt und Schlafmatratze besorgt und brauchen nur noch ein paar Stühle etc. Mit Thomas’ immer noch verschobenen und schmerzhaftem Steissbein und meinem verdrehtem Bein ist an Sitzen auf dem Boden nicht zu denken…wir buchen am morgen einen Flug bei Kulula, einer der drei Fluggesellschaften, die auf der Strecke Johannesburg  – Durban, überhaupt fliegen dürfen, unseren Flug für 13.20 Uhr und staunen als uns die Dame beim Check-In mitteilt, dass unser Koffer mit 32kg als “Oversized” eingestuft wird und wir nochmals 250 ZAR zahlen müssten (unser Ticketpreis war: 762 ZAR pro Person)… maximal ist 20 kg pro Gepäckstück erlaubt. Es ist dabei egal, ob wir zusammen weniger als 40 kg haben, solange ein Gepäckstück nicht mehr als 20kg hat… also hiess das für uns, entweder zwei Gepäckstücke à 20kg oder Übergewicht bezahlen… so ein Blödsinn! Wir hatten Glück, dass wir Debra kennengelernt hatten, die uns freundlicherweise einen ihrer Koffer zur Verfügung gestellt hat, sodass wir dann also mit immer noch 32kg aber zwei Gepäckstücke ohne Zuschlagzahlung einchecken konnten. Eigentlich hatten wir nun ja mehr Gewicht, denn der Koffer selbst hat ja auch noch 2 kg gewogen, aber das scheint dann egal zu sein, völlig unlogisch, aber wenn man sieht, wie dick hier einige Mitreisende waren und mit wieviel Gepäck sie unterwegs sind, leider auch ein wenig nachvollziehbar…

Actually we wanted to drive from Johannesburg with a car passing Lesotho to Durban, but the prices for a rental car at the airport are twice as expensive as online bookings , so we spend the night in the 24hour Restaurant Mugg & Bean at the airport and consider how we would like to travel further on. The container with our little one will arrive not before at least three weeks … so totally tired we sit at two o’clock in the morning in that cafe and meet Debra , a South African woman of Dutch descent. From her we learn already a lot about the country and the people and get tips e.g. Pawnshops or Cashcrusaders for the purchase of cheap camping equipment . We already had bought a small tent and sleeping mattress in Dubai and just need a few chairs , etc. With Thomas ‘ still displaced and painful tailbone and my twisted leg we cannot think about sitting on the floor while camping … so we book a flight for 1.20 p.m. with Kulula, one of the three airlines which is allowed on the route Johannesburg – Durban and we are shocked at the check-in counter when the lady is telling us that our case is classified  as “oversized” with 32kg and we would have to pay again 250 ZAR (our ticket price was 762 ZAR per person) … maximum of 20 kg per piece of luggage is allowed. It does not matter whether we are together and have less than 40 kg, as long as a piece of baggage does not exceed 20kg … and now what… either two bags for us with each weighing 20kg or pay overweight for one luggage? What a nonsense! We were lucky that we had met Debra, who kindly provided us with one of her suitcases, so with 32kg and two pieces of luggage we were able to check-in without extra payment. Actually, we had more weight then before now because the case itself weighed almost 2 kg, but that seems not to matter, completely illogical for us, but when you see how ovewheight some fellow passengers were and how much luggage they are traveling with, it was unfortunately a little bit understandable…

SAMSUNG CAMERA PICTURESthanks a lot Debra!

Online buchten wir dann einen Mietwagen von Durban aus und mit diesem günstigen Angebot von Europcar gehts die nächsten 3 Wochen mit einem kleinen Hyundai I10 an der Ostküste entlang.  Achtung! Hier fahren sie auf der falschen Seite der Strasse, doch der Blick auf den Wellengang des indischen Ozean am Morgen erfreut unser Herz!

Welcome to Südafrika!

Then we booked online our rental car in Durban and with this affordable offer from Europcar we are going to travel for the next 3 weeks with a small Hyundai I10 along the east coast. But caution! Here they drive on the wrong side of the road, but the view of the waves of the Indian Ocean in the morning just makes our hearts laugh again!

Welcome to South Africa!

SAMSUNG CAMERA PICTUREScamping at Bluff Eco Park, near Durban!

SAMSUNG CAMERA PICTURESSAMSUNG CAMERA PICTUREScampsite in Scottsburgh, south of Durban at the Indian Ocean

SAMSUNG CAMERA PICTURESfinally we can drink some great red wines again 🙂

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great campspots on the beach and Wadis in Oman

Nach einer unruhigen Nacht auf dem Jebel Hafeet, eigentlich ein toller Aussichtspunkt auf dem Berg in Al Ain, gehts am nächsten Morgen 10km weiter zur Grenze in den Oman. Bis 2.30 Uhr morgens wurde unser Kleener mit Dachzelt von den jugendlichen Neugierigen bestaunt und lautstark bewertet…

After a restless night on the Jebel Hafeet, actually a great view point on the mountain in Al Ain, we drive 10km to the border to Oman the next morning. Until 2.30 a.m. in the morning our little one with roof tent was admired from the young and curious people and that very loudly …

Wir sind deswegen froh, dass wir unseren Papierkram an der kleineren Grenzstation in Al Ain erledigen können. Ein Stempel ins Carnet, 35 Dirham pro Person Austrittsgeld zahlen und schon sind wir aus den Vereinigten Emiraten ausgereist und 200m weiter mit einer Visagebühr von 20 Omanischen Rial (ca. 38 Euro pro Person) in den Oman eingereist.Nach einer lapidaren Kontrolle unseres Gepäcks (kein Alkohol, kein Fleisch, kein Fisch?) bekommen wir auch hier nach 15 Minuten einen neuen Stempel ins Carnet und sind nach knapp 1 1/2 Stunden in einem neuen Land.

We are so glad that we can do our paperwork at the small border station in Al Ain. A stamp in the carnet, 35 dirhams per person exit payment and we already have left the country of the United Arab Emirates and 200m further on we pay a visa fee of 20 Omani Rials (about 38 Euros per person) to enter Omant. After a lapidary control of our luggage (no alcohol, no meat, no fish?) we get another stamp in our carnet within 15 minutes and after about 1 1/2 hours we are in a new country.

In Ibri tanken wir das erste Mal für 0,146 OR (ca. 0,31 Euro pro Liter) und fahren weiter in die Wüste. 400km durchs Nichts, links und rechts nur Sand und Stein, wobei eine Teerstrasse einmal quer durch nach Süden führt…hier sollte man wirklich genügend Wasser und Sprit dabei haben, denn die Versorgung ist recht dürftig. Wir übernachten in einem Wadi gleich neben der Strasse und geniessen einen herrlichen Blick auf den Halbmond und die Venus.

In Ibri we refuel for the first time at OR 0,146 (approx. EUR 0.31 per liter) and head into the desert. 400km through nothing, left and right just sand and stone, with a tarmac road all the way across to the south … here you should really have enough water and fuel with you because the supply is quite poor. We stay in a wadi next to the road and enjoy a magnificent view of the crescent moon and Venus.

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Wir fahren bis nach Duqm an der Küste und wundern uns wieder einmal, dass selbst in einem Land wie dem Oman anscheinend eine “Zwei-Klassen-Gesellschaft” existiert… oder soll ich besser sagen, es ist die typische Drive-through-Shopping-Aktion, die wir hier mehrmals beobachtet haben. Bereits in den Emiraten ist es uns aufgefallen, dass man den indischen, pakistanischen oder anderen Angestellten einfach die Einkaufsliste in die Hand drückt und diese dann alles für einen besorgen, zum Auto tragen etc… so wundern wir uns auch hier z.B. in einem kleinen Dorf nördlich von Duqm, als neben uns ein 4×4 Auto anhält und das Gehupe losgeht… erst als dann der indische Angestellte aus dem Supermarkt tritt und ne Tüte mit Getränken bringt, wird uns klar, dass es sich hier um einen “drive through” handeln muss, der Omani steigt gar nicht erst aus seinem klimatisiertem Auto aus, sondern lässt sich schön bedienen und die Einkäufe ans Auto tragen.

Then we drive to Duqm on the coast and are surprised once again, that there seems to exist a “two-class-society” even in a country like Oman … or should I better say, it is the typical “drive-through shopping action” that we have observed several times here. Already in the Emirates we noticed that one simply presses the honk several times and the Indian, Pakistani or other employees, gets the shopping list in their hand, and they start shopping fo them and carry their stuff to the car etc…. so we wonder e.g. here in a small village north of Duqm, as next to us is parking a 4×4 car and the honking starts … until the Indian employee from the supermarket comes out of the store and brings the guy a bag with drinks, we realize that it must be a “drive through” and that the Omani car driver is not going to get out of his air-conditioned car, but he is served at by the employee of the supermarket and all his purchases is brought to the car.

ein Tag später – neue Szene: Wir sind an einer Tankstelle gerade beim tanken, als neben uns ein Fahrzeug hält und die übliche Frage: “hey – where you come from? come to my house” – der nette Herr ist noch nicht einmal seinem Fahrzeug ausgestiegen und hat Thomas die Hand geschüttelt, wie es in dieser Männergesellschaft hier eigentlich üblich ist, sondern Fenster runter und immer diesselbe Frage. Eigentlich ist es ja toll, wenn man Einladungen von Einheimischen erhält, hier kommt es uns aber teilweise so vor, als ob es nur darum ginge, einen Ausländer mal in seinem Empfangsbereich geladen zu haben und Fotos davon zu machen, als dass sich wirklich jemand dafür interessiert, wer wir eigentlich sind und wieso und wie lange wir hier reisen etc…wir lehnen seine Einladung deshalb höflich ab und fahren weiter nach Norden. Wir wollen zum Turtle Preserve Centre und staunen nicht schlecht, als wir erkennen, dass es sich dabei um gleichzeitig um ein Hotel handelt, man kann nicht allein auf den Strand gehen, sondern muss sich einer geführten Tour anschliessen.  Nature Centre und Hotel gleichzeitig… naja so viel zu Umweltschutz, wir stellen unser Zelt 100 m vor dem Eingang auf und fahren am nächsten Tag weiter nach Qalhat, eine der ältesten Städte im Oman, wo wir einen tollen Platz am Strand finden mit Turtle watching frei Haus…

one days later – new scene : We fill up at a gas station just when a vehicle stops next to us and the usual question comes: ” hey – where you come from – come to my house” – the nice man is not even getting out of his car to shake Thomas’ hands as it is common here in this society of men, but windows goes down and always comes the same question. Actually, it’s great when you get invitations from locals , but here it partly seems to us that that’s the only question and it’s about having invited a foreigner in his reception area and take pictures of them and not that someone is really interested in who we are and why we are traveling and how long etc. ..here again we noticed that attitude,  and therefore we rejected his invitation politely and continued driving north along the coast. We want to have a look at the Preserve Turtle Centre and are amazed when we realize that this is a hotel at the same time , you can not go alone on the beach , but must join a guided tour . Nature Centre and hotel at the same time … well so much for environmental protection, we put our tent 100 meters before the entrance and continue on the next day towards Qalhat , one of the oldest cities in Oman , where we find a great spot on the beach with turtle watching for free…

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Wir erkunden das Wadi Tiwi mit seinen sehr sehr engen Strassen und laufen ins Wadi Shab mit unzähligen anderen Touristen…. doch die Übernachtungsplätze am Meer sind unbeschreiblich schön…auffallend ist, je mehr Müll herumliegt, desto eher kommen in der Nacht Autos vorbeigefahren und die Nachtruhe ist etwas gestört, aber wir finden immer wieder tolle Plätze zum Campen. Es ist die Zeit des Eid Mubarak, Feiertage im Oman, und die kleinen Mädchen und Jungen sind festlich gekleidet, vor allem bei den Mädels sind die Kostüme sehr bunt und festlich, es sind Feuerwerksknaller zu hören und die eine Nacht am Strand dachten wir noch, oh je, die Jungs in den Autos haben ne Waffe dabei und schiessen her zum Spass herum…gar nicht lustig, wenn man so verwundbar in einem Dachzelt liegt… aber wie wir nun feststellten, war es sicher nur die Feuerwerksknaller… was für ein Schreck!

We explore Wadi Tiwi with its very, very narrow streets and walk into the Wadi Shab with countless other tourists …. but the accommodation places by the sea are beautiful beyond words … is striking, the more rubbish is lying around, the more likely there will come cars passing by in the night and the night’s sleep is slightly disturbed, but we always find great places to camp. It’s the time of Eid Mubarak, Holidays in Oman, and the little girls and boys are dressed festively, especially the girls costumes are very colorful and festive, fireworks blast are heard and we thought one more night on the beach, oh dear, the guys in the cars there have a gun and shoot for fun around here … not funny when you lie vulnerable in a roof tent … but as we found out now, it was certainly only a fireworks blast … what a shock!

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DSC02935 copyWadi Tiwi

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In Muscat entschliessen wir  uns, die Küste entlang nach Norden und dann wieder zurück nach Al Ain zu fahren, denn wir wollen endlich nach Afrika… wir haben hier teilweise das Gefühl, einfach nur die Zeit abzusitzen und sehen doch immer wieder dasselbe, wir schwitzen bei mindestens 35 Grad und Luftfeuchtigkeit meist mehr als 65% und so fahren wir auf schnellstem Wege nach Dubai, um unseren Kleenen in einen Container zu stellen und nach Durban zu verschiffen.

In Muscat we decide to drive along the coast to the north and then head back to Al Ain, because we want to go Africa finally… here we also have the feeling of simply waiting for the time going by and to see the same over and over again, we sweat at at least 35 degrees and at a humidity of often more than 65% and so we drive the fastest way to Dubai to putt our little one in a container and ship it to Durban.

Die Ausreise aus dem Oman (der Grenzposten ist ca. 20km vor der eigentlichen Grenze in Buraimi) ist innert 30 Minuten erledigt, nachdem wir den Ausreisestempel im Reisepass haben, erhalten wir noch einen Stempel ins Carnet, wobei noch nicht einmal unser Auto geschweige denn die Chassisnummer vom Fahrzeug geprüft wurde. Bei der Einreise in die Vereinigten Emirate müssen wir etwas mehr Zeit mitbringen, denn es ist aufgrund der Eid-Feiertage reger Betrieb. Nach einer kurzen Kontrolle der Chassisnummer und Geplauder mit den Grenzbeamten ist auch der Stempel im Carnet de Passage richtig drin und wir könnten nach Visa eigentlich weitere 40 Tage in den Emirates verbringen.

The departure from Oman (the border post is about 20km before the actual border in Buraimi) is done within 30 minutes and after we have the exit stamp in the passport, we get a stamp in the carnet without even looking at our car let alone checking the chassis number of the vehicle. To entry into the United Arab Emirates in Al Ain we need to bring some more time, because due to the Eid holidays there is brisk business. After a brief inspection of the chassis number, and a chit-chat with the border officials we have a stamp in the Carnet de Passage and are good to go… and we could actually spend 40 days now in the Emirates according to our visa.

In Al Ain lassen wir im Autowerkstattviertel “Sharaja” unseren Kleenen nochmals schweissen, denn der “Depp” in Abu Dhabi hat die Aufhängung der Tritte zu hoch angeschweisst und hat dadurch beim Überfahren von sogenannten Geschwindigkeitsbeschränkungen (“Humps” oder “Toppes”) an der Antriebswelle geschleift…zumindest dachten wir, dass damit das merkwürdige Geräusch, was wir seit Tagen hören, behoben wäre… aber leider war es immer noch vorhanden, da wir aber nicht wissen, was genau es ist und wie wir es den weniger gut englisch sprechenden Indern oder Pakistani in den Werkstätten hier erklären sollten, bringen wir unseren Kleenen am Sonntag, den 20. Oktober zum Hafen von Jebel Ali.

In Al Ain we have to let our little one being welded again in the garage area “Sharaja” , because of the “stupid guy” in Abu Dhabi, has done its welding so high up that the suspension is dragging on the drive shaft when driving over so-called speed restrictions (“humps” or “toppes”) … at least we thought that’s the reason for that strange noise we heard for a few days now … but unfortunately after the new welding the noise was still there, but since we do not know what exactly it is and how we should explain our problem to the almost no English speaking Indians or Pakistanis in the workshops here, we bring our little one to the port of Jebel Ali on Sunday, 20 October.
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pictures are online…

more pictures of the United Arab Emirates are online….click here

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we have also uploaded pictures of Oman… the report will follow soon!

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sand, sand and more sand….

for pictures of the Persian Gulf of Iran: click here

wher are you going

nach mehr als einer Woche in den Liwa Oasen, fahren wir zurück nach Abu Dhabi, um dort einiges zu organisieren und reparieren… wir lassen die Extra-Tritte an unserem Kleenen neu verschweissen, denn der Rost hat hier zu arbeiten begonnen, besorgen nach etlichem Hin- und Herrennen in Musaffah neue Keilriemen und einen grösseren Ventilator fürs Auto. Da wir keine Klimaanlage im Bus haben, macht uns die schwüle Hitze hier ziemlich zu schaffen und wir wollen mit Hilfe eines grösseren Ventilators Abhilfe schaffen.

Von Abu Dhabi soll es über Al Ain in den Oman gehen, von wo aus wir demnächst berichten werden…

after more than a week in the Liwa Oasis, we return to Abu Dhabi to organize and repair some parts … we have some welding done on the extra steps in our little one, because the rust has started to work there already, after some forth and back in Musaffah we find new motor belts and a bigger fan for the car. Since we have no air conditioning in the bus, and the humidity and heat makes us suffering here, we hope to have a better solution with the help of a larger fan now.

From Abu Dhabi we are going to Oman via Al Ain, from where we will report soon …

having a rest..

zum Anschauen hier noch ein paar erste Eindrücke von den Vereinigten Arabischen Emiraten.

here are first impressions of the United Arab Emirates.

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…aus der Traum von 1001 Nacht oder Kässpätzle in der Rub´al Khali

port of Sharjahthe ferry and on the left – Agent’s office in Sharjah

camels and dunes...camel track in the Rub’ al Khali

Nachdem Thomas ausführlich über unser Abenteuer mit der Überfahrt und Einreise in die Emirate berichtet hat, schreibe ich wieder ein paar Geschichten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Diese bestehen nicht nur aus Dubai oder Abu Dhabi, sondern es gibt insgesamt 7 Arabische Emirate, die sich zusammengeschlossen haben. Drei Viertel der Einwohner aller Emirate sind Ausländer, viele Pakistani, Inder, Iraner, aber auch einige Europäer. So verwundert es uns nicht, als wir an unserem ersten Übernachtungsplatz nördlich von Ajman (in der Nähe von Hamra) auf einen Deutschen treffen, der gerade eine Runde Kitesurfing hinter sich hat… wir dagegen nutzen unsere Dusche, um das Salzwasser vom Sprung ins warme Meer sowie unseren Schweiss abzuspülen. Leider ist es auch an unseren ersten Tagen in den Emirates schwül heiss und uns läuft der Schweiss aus allen Poren. Ich hab es aber etwas besser und kann wieder mit T-Shirt und offenen Haaren herumlaufen, gleich bei der Immigration hat mir der erste Officer erklärt: “wir wären jetzt wieder in einem “freien” Land… ich könne mein Kopftuch jetzt abziehen…” Die wenigen Frauen, die wir bisher gesehen haben, und dann nur in den Shopping Malls, tragen jedoch alle die Burka. Das “Frei Sein” gilt dann wohl nur für Ausländerinnen? Aber wir befinden uns immer noch in einem islamischen Land, obwohl es keine islamische Republik wie der Iran ist… Es ist dennoch bei 37 Grad im Schatten und einer Luftfeuchtigkeit von 70% immer noch fast unerträglich. Unser täglicher Wasserverbrauch steigt um einiges… aber wir haben wieder eine grosse Auswahl an Lebensmitteln und Getränken (kein Alkohol, denn auch in den Emiraten gibt’s offiziell keinen).

After Thomas has written extensively about our adventure with crossing and the travel to the Emirates , I will write a few more stories from the United Arab Emirates. The Emirates is not only Dubai or Abu Dhabi, but there are a total of 7 Arab Emirates, who have been joined . Three quarters of the population of all the emirates are foreigners , many Pakistanis , Indians, Iranians , but also some Europeans. It is no surprise to us when we meet a German who has just one lap behind kitesurfing on our first overnight stay north of Ajman ( near Hamra ) …we use our shower to rinse off the salt water from the dip in the warm sea and also to get rid off our sweat. Unfortunately, it is hot and humid in our first few days in the Emirates and we are sweating from every pore. Compared to the Iran, I feel a bit better because I can walk around with a T -shirt and loose hair again, right at the immigration an officer told me at first : ” we are now back in a” free ” country … I could pull off my scarf now ” The few women we have seen so far, and then only in shopping malls , wear all the burqa . Does that ” free being” only apply to foreigners ? But we are still in an Islamic country , although it is not an Islamic Republic like Iran … It is still 37 degrees in the shade and humidity of 70 % is almost unbearable. Our daily water consumption is increasing … but again we have a wide selection of food and drinks (no alcohol , because even in the UAE ‘s officially no alcohol is allowed) .

you are a curious one... sand and dune

sunset on a dune....

Es geht nach Norden auf der Suche nach einem netten Plätzchen, doch die Küste im Nordosten ist zu sehr zugebaut, als dass wir uns so wohlfühlen, um dort länger zu verweilen. Hotelanlage an Hotelanlage, Privathäuser und Ölfirmen wechseln sich ab … im Wadi Wurrayah übernachten wir, bevor es über Hatta und den Hatta Pools zurück nach Abu Dhabi geht. Die Hatta Pools, frische Quellen inmitten von steinigen Bergen sind erfrischend, aber leider sehr vermüllt… schade. Die Wüste und Liwa Oasen locken uns und wir fahren wieder in Richtung Nordwesten. Kurz durchqueren wir den Oman, um nach 30km wieder in den Emirates zu landen, eine Spezialgegend, wo kein richtiger Grenzübergang, sondern lediglich ein Checkpoint ist, an dem man seine Papiere zeigen muss.

It goes north in search of a nice place to stay, but the northeast coast is obstructed, so that we feel not comfortable to stay there longer. Resort next to resort, private houses and oil companies take turns … in Wadi Wurrayah we sleep in the night before we drive to the Hatta Pools and back to Abu Dhabi. The Hatta pools, fresh fountains in the midst of rocky mountains are refreshing, but unfortunately very trashy …it’s a shame. The desert oases of Liwa lure us and we drive northwest. Briefly, we pass through the Oman and are back in the Emirates after 30km, a special area where there is no proper crossing, but merely a checkpoint where you have to show your papers.

swimming in the Hatta Poolsrefreshing Hatta Pools

Auf der Route 33 wollen wir zu den Oasen und fahren vorbei an kilometerlangen eingezäunten Sanddünen und Dattelpalmfarmen. Auf einer gut ausgebauten Strasse mit Leitplanken in der Mitte wundern wir uns… wozu ist die Wüste links und rechts eingezäunt? wir können es nicht nachvollziehen… aus der Traum von 1000 und einer Nacht? Keine einsamen Palmenoasen, Sanddünenidylle oder Übernachtung unter Sternenhimmel… ? Die Oasen sind eingezäunt und wechseln sich mit Farmen (Dattel- oder Camelfarmen) ab. Nomadenleben ist sehr eingeschränkt möglich, die künstlich angelegten Dattelpalmfarmen müssen bewässert werden, genauso wie der grüne Rasen am Eingang oder Ende einer künstlich angelegten Oase.  Wir fahren also 100 km durch die eingezäunte Wüste auf einer super Teerstrasse  und finden keinen vernünftigen Übernachtungsplatz. Wir fahren kaum ein paar Kilometer in die Zivilisation und finden einen netten Platz auf Yas Island in der Nähe des Motodroms … wir hören am Abend noch die Trainingseinheiten der Rennfahrer der Formel 1.  Thomas erhält von Yusuf, der gerade mit seinem SUV den Sonnenuntergang geniesst, einen traditionellen Turban geschenkt, muss dafür aber auch für ein Foto mit unserem Kleenen herhalten.

On Route 33 , we want to drive to the Liwa oasis and drive past miles of fenced sand dunes and farms of dattes palmtrees . On a good tarmarc road with guard rails in the middle we wonder … what is the desert fenced for on the left and right side? we can not understand … from the dream of 1000 and one night? No more lonely palm oases , idyllic sand dunes or night under the stars … ? The oases are fenced in and interspersed with farms ( Dattes- or camel farms). Nomadic life is very limited, the artificial dattes farms need to be watered, as well as the green lawn at the entrance or end of an artificial oasis. We drive 100 km through the desert on a great fenced tar road and find no reasonable place to stay . We hardly drive a few miles to civilization and find a nice place on Yas Island near the new circuit … we hear the workouts of the Formula 1 racing driver in the evening. Thomas is given a traditional turban from Yusuf , who is enjoying sunset there in his SUV, but must also serve for a pictures with our little one .

Thomas getting a typical head scarf

night lights at motodrom

In Musaffa, westlich von Abu Dhabi, finden wir einen Reifenhändler und unser Kleener bekommt neue Schlappen bei 205 615 km. Diese waren nach knapp 15´000 gefahrenen km nun langsam notwendig, da wir zwei Tage zuvor wieder einmal einen Platten hatten und nun auch noch das in der Türkei ausgetauschte Ersatzrad aufziehen mussten.
Den Nachmittag verbringen wir in einem Cafe mit Wifi in der klimatisierten Shopping Mall. Als wir am Abend nach Abu Dhabi fahren, auf der Suche nach einem neuen Übernachtungsplatz, fährt neben uns ein Landcruiser und deutet uns, ihm zu folgen… bei dem Verkehrschaos folgen wir in einigem Abstand und werden so von Ali, Chef der Flughafenpolizei von Abu Dhabi, eingeladen, zu ihm nach Hause zu kommen. Dort werden wir im Empfangsbereich des Hauses, welcher doppelt so gross ist wie unser Wohnzimmer war, mit Süssigkeiten, frische Datteln und Getränken versorgt. Das sogenannte Haupthaus haben wir nur von draussen gesehen und ich als Frau wurde in diesem Empfangsbereich auch nur geduldet, denn normalerweise ist das der Raum, wo sich die Herren treffen, Tee trinken, Schwätzchen halten oder rauchen…

In Musaffa , west of Abu Dhabi, we find a tire retailer and our little one gets new slippers at 205,615 kilometers . These were necessary after 15,000 driven km because two days before we had a flat tire once again and had to putt on the replaced spare tire we got in Turkey .
We spend the afternoon in a cafe with wifi in the air-conditioned shopping mall and when we went to Abu Dhabi in the evening , looking for a new place to stay , a Landcruiser drove past us making us following him … at the traffic chaos we followed at some distance and got invited
to come to his home by Ali, the head of the airport Abu Dhabi Police. There we are shown the reception area of ​​the house , which is twice as big as our living room was. We are given sweets , fresh dattes and drinks. We have only seen the so-called main house from the outside and as a woman I was only tolerated in this lobby, because usually this is the room where the men meet , drink tea, chat or keep smoking …

having a rest at Ali's house...

Nach einer ruhigen Nacht an der Lagune bei der Sheikh Zayed Moschee wollen wir am nächsten Tag Diesel tanken. Wir sind bereits in der Oasenregion und erfahren, dass der Diesel hier (2,45 Dirham= ca. 0,50 Euro) um einiges billiger ist, als in Sharjah oder Ajman (3,45 Dirham) im Norden. Dafür benötigt man allerdings eine Dieselkarte der Adnoc, der staatlichen Ölgesellschaft, der alle anderen Ölfirmen unterstellt sind. Man tankt mit dieser sogenannten Debitkarte und kann normalerweise nicht Diesel tanken und bar bezahlen. Wir müssen als Ausländer den Führerschein sowie die Fahrzeugpapiere kopieren lassen, unterschreiben und dann dürfen wir auch für 100 Dirham (ca. 20 Euro) Diesel tanken.

After a quiet night at the lagoon near the Sheikh Zayed Mosque we want to tank diesel the next day. We are already in the oasis region and find that the diesel (2.45 dirham = about 0.50 euros) is a lot cheaper here than in Sharjah or Ajman (3.45 dirham) in the north. But to get diesel you need to have diesel card from Adnoc, the state oil company, which are subject to all other oil companies. You can only fill up with such debit card because usually can not refuel diesel and pay in cash. We as foreigners need to have copies from the driving license and vehicle papers, sign it and then we can also get diesel for 100 dirhams (about 20 euros).

Wir fahren bis zur Moreeb Düne und können nun endlich in den Dünen unter Sternen zelten. Was für eine Ruhe und Idylle als der Wind aufhört und den Sand uns nicht mehr in die Augen drückt. Der Sonnenaufgang lässt die Sanddünen atemberaubend schön aussehen… Wellen, Kurven, Hügel… faszinierend. Wir fahren zurück nach Liwa City, holen uns ein wenig Eis für die Kühlbox bei der Tankstelle, denn bei 40 Grad Aussentemperatur ist die Leistung unserer Waeco Mobilcool – Box nicht wirklich zufriedenstellend. Die Hitze macht uns immer noch zu schaffen, also verschnaufen wir am Rande einer Dattelpalmfarm und schützen uns vor den Sonnenstrahlen. Tamer, Palästinenser aus dem Gazastreifen, hält mit seinem Wagen neben uns und lädt uns nach ein paar Minuten Smalltalk zu sich nach Hause ein… das Angebot einer klimatisierten Wohnung mit Dusche können wir nicht ausschlagen. Vielen Dank an Tamer!
Wir können unsere Wäsche in seiner Waschmaschine waschen, duschen und übernachten im klimatisierten Wohnzimmer von Tamer und seiner Frau. Es wird ein sehr interessanter Abend mit langen Diskussionen und Gesprächen, leckerem Essen und Tee palästinischer Art. Wir lernen sehr viel über die Situation im Gazastreifen, die man normalerweise nicht aus den Medien erfährt, über die Zustände dort und die Situation mit Syrien, Libanon oder der Hamas…

We drive to the Moreeb dune and can finally camp in the dunes under the stars. What a peace and quiet as the wind is no longer pushing sand in our eyes. The sunrise makes the sand dunes look stunningly beautiful … Waves , curves, hills … fascinating. We drive back to Liwa City , get us a little ice for the cooler at the gas station , because at 40 degrees outside temperature, the performance of our mobile Waeco Cooling – box is not really satisfactory. The heat is unbearable, so we make a pause on the edge of a dattes farm and protect us from the sun. Tamer , Palestinians from the Gaza Strip , stopshis car next to us and invites us after a few minutes of small talk to his home … we can not refuse the offer of an air-conditioned apartment with a shower… Thanks to Tamer !

Tamer and Thomas having lunch

Tamer and Thomas having some tea
We can wash our clothes in his washing machine, shower and stay in air-conditioned living room of Tamer and his wife. It is a very interesting evening  with long discussions and conversations , delicious food and tea. We learn a lot about the situation in Gaza , which you normally do not learn from the media, we learn about the conditions there and the situation with Syria , Lebanon or Hamas …

great lunch - thanks Tamer... yummy

Als uns Tamer für den nächsten Mittag noch zum Lunch mit frischem Fisch einlädt, finden wir kaum Worte, um uns zu bedanken…während für ihn am Donnerstagnachmittag das Wochenende beginnt und er zu seiner Frau und Kind nach Medinat Zahid fährt, warten wir in der Anlage des Liwa Dattes Festivals auf Gertrud und Stefan, die mit ihrem Magirus den Weg vom Iran auch in die Emirate gefunden haben. Doch bevor es gemeinsam wieder zur Moreeb Düne gehen kann, haben wir den nächsten Platten und müssen diesen bei der Tankstelle erst einmal flicken.  Wie ärgerlich, wir haben neue Reifen drauf, kaum 300km gefahren und fahren uns eine Metallschraube rein…

As Tamer invites us to have lunch the next day with fresh fish, we hardly find words to thank him … for him beginns the weekend on Thursday afternoon and he drives to his wife and child in Medinat Zahid, we wait in the Liwa Dattes festivals place for Gertrude and Stefan, who with her Magirus also found the way from Iran to the Emirates. But before we drive together to the Moreeb dune, we have to patch the tire again at the next gas station. How annoying, we have new tires on it, hardly driven 300 km and get a metal screw inside the tire…

third flat tire...

tire repaired...

tire repair - thanks  Stefan

Nun verbringen wir fast eine Woche gemeinsam in der Oasenregion der Rub`al Khali, fahren von einem Buschcamp in den Dünen zum Supermarkt, zur Tankstelle und weiter zur nächsten Düne… bei leckerem Essen (zB. Käsespätzle mit Zwiebeln, Chicken Curry und Grillwürstchen), Lagerfeuer und tollen Gesprächen vergehen die Tage wie im Fluge.

Now we spend almost a week together in the oasis region of the Rub ‘al Khali, enjoy bush camping in the dunes, get back to the supermarket, the gas station and further on to the next dune … with delicious food (eg cheese noodles with onions, chicken curry and grilled sausages), campfires and great conversations the days go by quickly.

bush camp at the Moreeb Desert in Tal Mirebin the Rub’ al Khali desert

Attab FortAttab Fort

fresh käs spätzle with onions in the desertkäse spätzle alà Gertrud

travelers meeting in the Rub al Khaligreat time with Gerti and Stefan

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